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Entlang der Nahe - II - Vom Disibodenberg nach Kirn

von Rüdiger Schneider (Text/Fotos)

 

 

Blick in den Nahegau von Schloss Dhaun

Wegeabschnitt nach Kirn

Von Staudernheim setze ich die Wanderung entlang der Nahe fort. Der Blick geht noch einmal zurück zum Disibodenberg, wo unter dem Laubdach des Waldes ein Mysterium ruht, jene Welt des hohen Mittelalters, als der Mensch noch in einem Kosmos lebte und Klöster und Kathedralen baute. Mit der Einkehr in die stillen Kirchen der Dörfer soll auch der kommende Weg nicht nur Wanderung, sondern auch Pilgerreise sein. Wobei ich vor allem hoffe, wie in Bad Münster am Stein auch auf romanische Kirchen zu treffen, von denen der spanische Schriftsteller Camilo José Cela einmal sagte, sie seien wie „das bescheidene, schlichte, wunderschöne Silber“. Wahrscheinlich beruht ihre Schönheit besonders auf den harmonischen weiten Bögen, die einen Verlauf haben wie der Himmel mit seinem Horizont über der Welt und die ein Abbild des himmlischen Bogens sind.
 

Wegabschnitt von Staudernheim nach Bad Sobernheim

durch die Weinberge hinter Monzingen

Da Celas Bemerkung aus dem Buch ‚Ein Vagabund im Dienste Spaniens’ stammt, sollte die Wanderung ruhig auch etwas Vagabundenhaftes haben. Offen sein für das, was kommt. Am Morgen nicht wissen, wo man am Abend schläft, unbekannte Orte entdecken, Umwege machen, keine Etappen- oder Kilometerplanung, sich Zeit nehmen, Zeit haben, ganz die Gegenwart genießen, verweilen, wo es schön ist, die Natur erleben, den Wind hören und den Gesang der Vögel, den Himmel nehmen, wie er sich zeigt, die Sonne spüren oder auch den Regen und unter den Füßen die Erde statt den Asphalt, sich über eine Einkehrmöglichkeit freuen, den Nahewein probieren oder auch sich irgendwo auf einer Bank niederlassen, um den Schafen zuzusehen, von einem Hirtenmädchen zu träumen, bukolischen Gedanken nachzuhängen. Das Vagabundenleben bringt all die Möglichkeiten zurück, die man in den engen Wänden einer Wohnung so leicht versäumt. Denn dort ist jeder Tag gleich, man erinnert sich im Nachhinein an nichts mehr und weiß nicht zu sagen, was man an diesem oder jenem Tag gemacht oder gedacht hat. Das meiste ist versunken im Kontinuum monotoner Zeit. Eine Wohnung hat keinen Horizont. In der Regel noch nicht einmal vom Fenster aus.
 

Weg nach Simmertal

Panorama bei Simmertal

Mit einem so genannten ‚offiziellen’ Jakobsweg, wie die Leute das mögen und ihre Stempelbüchlein vorlegen, hat die Strecke entlang der Nahe zur Zeit nichts zu tun. Jakobusspuren, die es früher gewiss gegeben hat, sind durch Reformation und Säkularisation verschwunden. Oft sind gerade die ältesten Kirchen evangelisch und haben jene charakteristische bildlose Nüchternheit. Im Mittelalter wird sich aber von Bingen aus manch ein Pilger zunächst dem Fluss folgend auf den Weg nach Trier und weiter nach Santiago de Compostela gemacht haben. Eine der Stationen war das Benediktinerkloster auf dem Disibodenberg. Gegeben jedenfalls hat es diese Verbindung. Hildegard von Bingen ist bei ihrem Wechsel vom Disibodenberg zum Rupertsberg die Nahe entlang gezogen, und einmal, als es Differenzen zwischen den beiden Klöstern gab, hat sich die Äbtissin, die eine ausgezeichnete Reiterin war, auf ihr Pferd gesetzt und ist vom Binger Rupertsberg die Nahe entlang zum Disibodenberg geritten. Und von Trier zum Disibodenberg hat es auch Verbindungen gegeben. Nach der Trierer Synode von 1147 reitet eine Abordnung mit dem Bischof von Verdun an der Spitze von Trier zum Disibodenberg, um Hildegards Sehergabe zu überprüfen. Das Urteil fällt positiv aus, und Hildegard ist nun eine päpstlich anerkannte Autorität, was sich wiederum auf die Attraktivität des Klosters auswirkt. Das Benediktinerkloster auf dem Disbodenberg wird auch ihretwegen so mancher Pilger besucht haben. Die Römer hatten ein weit verzweigtes Wegenetz geschaffen. Es gab nicht nur jene Trasse, die ein gewisser Decimus Magnus Ausonius von Trier nach Bingen bereist und in seinem Gedicht ‚Mosella’ beschrieben hatte. Auch auf diesem Weg, heute als ‚Hunsrücker Jakbsweg’ bezeichnet und touristisch eingeführt, findet sich, von Trier natürlich abgesehen, keine Spur jakobäischer Verehrung. Im Grunde ist es ein Archäologenweg auf den Spuren der alten Römer. Am einzigen Ort mit einem Jakobuspatrozinium, nämlich Stromberg, läuft die moderne Trassenführung dann auch ausgerechnet vorbei. Dass sich überhaupt im Mittelalter Jakobspilger auf diesem Weg zu Fuß durch den einsamen und unwirtlichen Hunsrück machten, darf bezweifelt werden. Diese Strecke war wohl eher berittenen Abordnungen vorbehalten, die sie rasch hinter sich bringen konnten. Wer von Norden oder Osten kommend Bingen erreicht hatte, wird sich wohl eher für den beschützten und belebten Rheincamino entschieden haben.       
 

Marktplatz mit Rathaus, Bad Sobernheim

Tympanon, Disibodenberger Kapelle, Bad Sobernheim

Doch zurück zum Weg entlang der Nahe. Von Staudernheim bis Bad Sobernheim sind es auf dem Weinwanderweg nur vier Kilometer. Etwa einen Kilometer vor Bad Sobernheim lasse ich mich auf einer Bank nieder, packe ein Fläschchen Nahewein aus, belege eine Brötchenhälfte mit Salami, als sich eine Dame, schätzungsweise in den Fünfzigern, nähert. Vor ihr tollt ein braungefleckter Jack Russel, der gute Augen und einen ausgezeichneten Geruchssinn haben muss. Und flink ist er auch. Ehe ich mich versehe, hat er sich das Brötchen mit der Wurst geschnappt und es in das Gras am Wegesrand entführt. „Pepper!“ kommt ein empörter Ruf, was den Hund aber nicht kümmert. Meine Mahlzeit ist hin. Die Dame bleibt an der Bank stehen. „Entschuldigung! So etwas hat er noch nie gemacht.“ – „Nicht schlimm“, antworte ich. „Solange er nicht über meinen Wein herfällt.“ Sie lacht, mustert meinen Rucksack, der neben der Bank steht und an dem eine kleine, silberne Muschel befestigt ist. „Jakobspilger? Gibt es denn hier einen Jakobsweg?“ – „Ja“, sage ich. „Aber er ist noch nicht wachgeküsst.“ Sie hebt die Augenbrauen ob dieses rätselhaften Satzes, meint „Ach, wirklich?“ und begibt sich nun hinüber zu ihrem Hund, der inzwischen die Wurst verzehrt und das Brötchen verschmäht hat. „Pepper, du Satansbraten!“ schimpft sie mehr liebevoll als tatsächlich entrüstet und legt ihren Vierbeiner an die Leine. Dann deutet sie zum Horizont hinter mir, wo sich grauschwarze Wolken heranschieben. „Sie sollten sich beeilen, wenn Sie noch ein Dach über dem Kopf haben wollen. Es gibt ein Gewitter.“

Wir gehen zusammen nach Bad Sobernheim. In der Ferne ist das erste noch leise Grollen des Donners zu vernehmen. Unterwegs erfahre ich, dass meine Begleiterin zwar in Bad Sobernheim wohnt, aber eigentlich aus Pferdsfeld stammt, einem Dorf, das es nicht mehr gibt. Die Pferdsfelder wurden nach Bad Sobernheim umgesiedelt, weil in ihrer Heimat der Lärm nicht mehr zu ertragen war. Täglich starteten und landeten auf dem nahen Militärflughafen die Phantomjäger und donnerten über die Häuser hinweg. Pferdsfeld wurde eingeebnet, der Kirchturm gesprengt.

Da meine Begleiterin glaubt, den Überfall ihres Jack Russels wieder gutmachen zu müssen und sich in dem Ort auskennt, hilft sie mir, eine preiswerte Pension zu finden. Die ersten Regentropfen fallen. Der Himmel ist schwarz geworden. Weiterzuwandern macht keinen Sinn, sind doch zur Nässe eher Meeresbrassen und Krebse berufen und nicht der Mensch. Ich bleibe also in Bad Sobernheim, bescheide mich mit einer Tagesetappe von vier Kilometern. Die Wurst auf dem Brötchen ist zwar verloren, aber dafür erhalte ich eine Einladung in ein Restaurant, in die ‚Kupferkanne’. Der Vagabund freut sich am Abend über marinierten Spargel, Pfälzer Riesling und eine angenehme weibliche Begleitung. Eine Besichtigung von Bad Sobernheim mag später erfolgen.
 

Monzingen mit altem Rathaus

Martinskirche, Monzingen

Fachwerk in Monzingen (um 1600)

Fachwerk in Monzingen (um 1600)

Ich liebe die alten Marktplätze in den kleinen Orten. Sie sind ein wohltuender Kontrast zur allgemeinen Verödung der Städte, wo man sich, wie etwa in Köln, nicht scheut, die Umgebung ehrwürdiger romanischer Kirchen mit hässlichen, hochragenden Nutzbauten zu verschandeln, so dass man die Kirche kaum noch sieht. Einen schmucken, nostalgischen Eindruck hinterlässt dagegen das Rathaus am Marktplatz von Bad Sobernheim. Es geht auf das 16. Jahrhundert zurück. Die Kirche in Bad Sobernheim, ich meine jetzt St. Matthias, ist natürlich noch älter. Um das Jahr 1000 wurde sie eingeweiht, um 1400 neu erbaut, wobei jedoch älteste romanische Teile erhalten blieben. Die Kirche gehörte damals zum Kloster Disibodenberg. Zu diesem Kloster gehörte auch eine Kapelle in Bad Sobernheim (Disibodenberger Kapelle), die nach der Reformation umfunktioniert und in den nachfolgenden Jahrhunderten als Lagerraum für Tabak, Papier und Kartonagen sowie als Gerberei profanisiert wurde. Das Gewölbe unter der Kapelle diente im Zweiten Weltkrieg als Luftschutzkeller. Ende des 20. Jahrhunderts besinnt man sich wieder der kulturellen Würde spätgotischer Baukunst und stellt die Kapelle mit ihrem Tympanon aus dem Mittelalter unter Denkmalschutz. Was aber leider nicht verhindert, dass sie zur Zeit einen etwas baufälligen Eindruck macht.
 

typischer Wegbegleiter: Mohn und Kornblumen

Wiesenmargeriten

Glockenblume

Wiesen-Bocksbart

Etwas verschämt muss ich gestehen, dass ich früher im Biologieunterricht der Schule nicht aufgepasst habe. Und so weiß ich auf meinem Weg die Nahe entlang all die schönen Blumen nicht zu benennen. Aber ich tue Buße, habe einen Tier- und Pflanzenführer von Kosmos eingepackt. So sitze ich ab und zu am Wegesrand, beschaue die bunten Schönheiten, blättere in dem bebilderten Führer und freue mich, wenn ich ihnen einen Namen geben kann. Auch mit Naturführer ist es nicht immer einfach. Schöllkraut und Hahnenfuß sind häufige Wegbegleiter, dann insbesondere Mohn- und Kornblumen, der Wiesen-Bocksbart und das Habichtskraut wie auch die Akelei. Ab und zu trifft man auf Glockenblumen, die bei Regen ‘nicken’, so dass keine Tropfen in die Blüten fallen. Was die Tierwelt betrifft, wenigstens die größeren Exemplare, ist nicht viel los. Einmal ein Reh, das in die Weinberge flüchtet, dann ein Greifvogel, wahrscheinlich ein Falke, der einen Felshang entlang gleitet, und ansonsten nur Katzen, die in den Vorgärten in der Sonne dösen. Auch blieb mir die harmlose Würfelnatter verborgen, für die auf einem Abschnitt vor Bad Münster am Stein Infotafeln mahnen, sie nicht zu stören, wenn sie die Wanderwege kreuzt.
 

Weg nach Nußbaum

Weiler bei Monzingen

In dem kleinen Ort Nußbaum, den ich  nach meinem Aufenthalt in Bad Sobernheim als nächstes Ziel erreiche, hat die konfessionelle Spaltung merkwürdige Blüten getrieben. Dass sich in einem Ort evangelische und katholische Kirche gegenüberstehen, habe ich schon öfter erlebt. In Nußbaum aber geht eine Mauer durch die Kirche, trennt sie in einen evangelischen und einen katholischen Bereich. Gebaut wurde diese Simultankirche 1752. Der mindestens aus dem 14. Jahrhundert stammende Chorturm blieb erhalten. In der Region wechselten die Konfessionen je nach Vorliebe des Landesherrn. Heute katholisch, morgen evangelisch und übermorgen wieder katholisch. Da musste man ja wirr im Kopf werden und eine Kirche bauen, in der das ‚Bühnenbild’ leicht zu verändern war.

Petrus zürnt an diesem Tag. Er hat vor den Himmel eine graue Maske gezogen, aus der ein steter Landregen fällt. Landschaftsfotos wirken weniger schön. Der Unterschied ist in etwa der, ob man ein lachendes oder griesgrämiges Gesicht fotografiert. Deshalb gibt es auch keine Ansichtskarten  mit grauem Himmel. Bis Monzingen bescheide ich mich meist mit Aufnahmen von Gebäuden oder auch bei Kirchen, falls sie offen sind, mit Innenaufnahmen.
 

zwischen Dhaun und Kirn

Weg kurz vor Kirn

Gegen Mittag wird das Wetter besser. Die Sonne kommt und offenbart nun zwischen Weiler (bei Monzingen) und Simmertal ein weites, schönes Höhenpanorama mit dem Blick auf Bergrücken, Wälder und Dörfer. Hinter Simmertal geht es durch den Wald hoch nach Schloss Dhaun. In der evangelischen Kirche des Weilers Dhaun kann man nun endlich auch auf einem Emporenbild den  Pilgerapostel Jakobus den Älteren sehen, danach geht es wieder mit wunderbarem Höhenpanorama auf den Weg nach Kirn, die letzten Kilometer bergab durch den Wald. Etwa einen Kilometer vor Kirn bekommt man auch einen Blick auf die eigentümliche Felsformation der ‚Kirner Dolomiten’.

Ich bin ein Bummelpilger, sitze oft auf Bänken, drehe mir eine Zigarette. Nicht selten passiert es, dass sich jemand neben mich setzt, meist Rentner oder Rentnerinnen, die mir ihre Geschichten erzählen. So wie zum Beispiel Roswitha, die ohne im Supermarkt zu klauen nicht mehr klarkommt. Oder Helmut, der von Reis und Katzenfutter lebt. Dass man mit diesem Menü keine Frau begeistert, lässt sich denken. Und so ist die Einsamkeit das Schlimmste, das Helmut widerfährt. Ob die in Berlin überhaupt noch mitbekommen, was sich unter der deutschen Wohlstandsdecke abspielt?

Auch manch einem kleineren Ort geht es hinsichtlich seiner Infrastruktur nicht besser. „Hier stirbt alles weg!“ offenbart mir mal jemand. „Der Tante-Emma-Laden ist verschwunden, die Bäckerei geschlossen, die Sparkasse folgt in einem halben Jahr, der Wirt hat nach dem Rauchverbot dichtgemacht, weil niemand mehr kommt. Nur den Friedhof werden sie behalten.“ Deutlicher kann man es nicht sagen. Im Allgemeinen aber muss man sich auf dem Weg von Bingen nach Kirn um Ernährung und Übernachtung nicht sorgen. Mitunter aber kann man in Orten landen, da ist abends so viel los wie in einem verlassenen galicischen Bergdorf. Ich will hier keine Namen nennen. Aber einmal landete ich in solch einem Ort, war müde, froh für nur 18 Euro ein Gästebett gefunden zu haben. Indes wollte ich nicht schon um acht Uhr die Zimmerdecke betrachten, sondern den Tag mit einem Schoppen Wein beschließen. Fehlanzeige. In dem gottverlassenen Nest gab es nichts. Früher mal, da gab es was. Der Abend aber war halbwegs gerettet, weil mir die Besitzerin des Gästezimmers, eine Witwe, ein Fläschchen Kirner Pils schenkte. Ich sähe ihrem seligen Mann ähnlich, sagte sie.
 

Altarbild, St. Pankratius, Kirn

Madonna, St. Pankratius, Kirn

 

 

alte Apotheke, Kirn

Marktplatz mit Rathaus im Hintergrund und ev. Kirche

In Kirn, der alten ‘Stadt des Leders’, beschließe ich den zweiten Teil der Reise. Der Name, wie bei so vielen Orten, leitet sich vom Keltischen ab, hier vom keltischen ‘kyr’ für ‘Wasser’. Ich sehe mir die beiden Kirchen an, die neuere katholische und die ältere, heute evangelische, trinke auf dem lebhaften Marktplatz, wo nebenan der Hahnenbach rauscht und berühmte Räuber abgestiegen sind, noch einen Kaffee. Im Hochmittelalter lag das Marktrecht bei der Abtei St. Maximin in Trier und ein Netz von Handelswegen führte in alle Himmelsrichtungen. Die Nahe entlang geht es mit dem Zug zunächst zurück nach Bingen.

Zweifellos war es bis hierhin eine schöne, empfehlenswerte Tour durch idyllische Orte, an Weinberghängen vorbei, durch Wälder und das Naheufer entlang, besonders faszinierend das weite Panorama auf den Höhenrücken. Und auch kulturell hat man nach hundert Kilometern einiges gelernt über seine deutsche Heimat. Jetzt gilt es, die Strecke fortzusetzen von Kirn nach Trier. Sicher ist diese Route länger als der Ausoniusweg von Bingen nach Trier, aber dafür auch wahrscheinlich abwechslungsreicher und spannender. Bisher unter dem Pilgeraspekt besonders hervorzuheben: das Rupertsberger Gewölbe, die Jakobuskirche in Guldental, die Eremitage bei Bretzenheim, die Wehrkirche in Bad Münster am Stein, der Meditationsweg und die Klosteranlage auf dem Disibodenberg. Aber doch auch noch vieles, vieles mehr.

Fortsetzung Teil III ‘Von Kirn nach Trier’ >>>

 

 

Bonn, Juni 2013